Exhibitions 2010 to 2015 – History

Nach Eröffnung der Galerie Kramer Fine Art im Mai 2010 startet im Kontorhausviertel eine Zeit mit vielen einzigartigen Ausstellungen herausragender junger Künstlerinnen und Künstler. Die Kunsthistorikerin Sandra Kramer zeigt Positionen Hamburger Kunst, sowie Positionen von Künstlerinnen und Künstlern aus Norddeutschem Umfeld. Mit bis zu sechs Einzelausstellungen jährlich werden wiederholt und regelmäßig hoch geschätzte, in ihrer Umgebung und darüber hinaus kommunizierte und viel beachtete Künstlerinnen und Künstler mit ihren Arbeiten vorgestellt:

Silke Silkeborg, Gudrun Löbig, Henrik Hold, Malgorzata Neubart, Kyung-Hwa Choi-Ahoi, Bea Winkler, Menno Fahl, Svenja Maaß, Patricia Huck, Johannes Lotz, Matthias Kanter, Simon Hehemann, Stefan Vogel, Anna Gestering, uvm.

Unter anderem in ruhigeren Monaten und zu Schulferienzeiten wurden zusätzlich die Gruppenformate „The Venue of P.“ (Das „P“ steht als Kürzel für „Paper“), sowie die Reihe „Compilation #“ gezeigt. Diese Intermezzi führten vor Auge, wie stark sich Korrespondenzen zeitgenössischer Kunst tatsächlich zwischen den so unterschiedlichen Positionen entwickeln. Reflexionen, nicht nur der künstlerischen Strömungen, sondern auch zu subtil mitschwingenden gesellschaftlichen Thematiken, treten Zutage. Das Format der Gruppenausstellungen ist natürlich immer wieder eine hervorragende Gelegenheit, sich besser kennen zu lernen und künstlerisch auszutauschen. Für die kommenden Jahre hofft die Galeristin bald einen geeigneten Raum zu finden, in welchem diese Formate neu aufgelegt werden können, damit die Entwicklung Norddeutscher Kunst einen weiteren attraktiven Resonanzraum findet.

Patricia Huck, a.d. Reihe „Man muss nur wollen“, Wir haben die Kraft, Filzarbeit auf Karton, 2014 / sold
Patricia Huck, a.d. Reihe „Man muss nur wollen“, Wir haben die Kraft, Filzarbeit auf Karton, 2014 / sold